Zuerst habe ich mich eher den praktischen Übungsaufträgen gewidmet und soweit mein Blog aktualisiert!
Ich bin echt stolz, dass ich geschafft habe die rss und die cc-Lizens ohne Nachzufragen, aber mit etwas Mühe, soweit zu installieren und den Blog zu layouten. Langsam bekommt mein Blog Charakter!
Nun ja hier kommt der theoretische Teil, zumindest was davon geblieben ist, bzw. was ich gelernt habe:
Bzgl. Personal Publishing sind: zB. Kochrezepte, Lerntagebuch, Grassroots Media (= Medienproduktion von nicht-Journalisten) gemeint und sind erst durch web 2.0 und Mobilkommunikation möglich geworden, zB. Private handyfilmer, blogger, ein Unfall vor Ort kommentieren in Echtzeit. Dadurch hat die klass. Presse Druck bekommen: gewisse Umverteilung der Macht, zB. ORF: KommentarDer Browser (=Kommunikationsplatte ins Nezt verlagert, zb. Excell & Co ins web) basiert auf nur noch 1 Software und führt zur einer starken Interaktivität. Zu denklass. web 2.0: delicious, flickr, myspace, youtube.
Die Terminologie BETA (= perpetual beta) heisst niemals fertig, in permanenter Entwicklung, Bedienungserweiterung, zB. bei den versch. Diensten: beta = Zeichen für Software , wie zB. Lernen
Vernetzung der einzelnen Dienste/Inhalte sind:
1) tagging: umständlich, verwirrend
2) RSS
3) widget: wordpress, fremde Inhalte in das System einbinden. Sind eine Mögl. Systeminterne Infos in eine andere Freme, zB. delicious in wiki
Zu 2) RSS: Rich Site Summary (Zusammenfassung eines Inhaltes), (Sendung von Infos von A nach B) ist wie ein Abo: ein Blog/Seite, der Info/News (in Zusammenfassung, Titel des neuen Beitrags, Auszug aus Beitrag, Volltext) bei Veränderungen schickt. Einige RSS-Feeds, also Nachrichtenströme, haben wir uns im Unterricht angeschaut zB. von ORF, Schockwellenreiter. Daran kann man die Entwicklungen von web 2.0 ersehen.
Wie eine Tageszeitung kann man diese online abbonieren unter google-reader(reader.google.com), bloglines (www.bloglines.com).Eine weitere gelernte Terminologie ist widget, dh. um eine cc-Lizens im WordPress einzubauen.