Estella’s Weblog

Just another WordPress.com weblog

Persönliches Resümee Januar 20, 2008

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Zusammenfassend könnte ich sagen, dass ich das meiste schon mal gehört habe und einen wesentlichen Teil der Soziale-Online-Netzwerke bereits kannte. Dazu fallen mir skype, blogs, xing, studivz, google, fickr, wikipedia, usw. Doch da ich vieles eben nur peripher kannte oder schon einmal gehört habe, wollte ich es genau wissen! Das war einer meiner Motivationen den Kurs zu besuchen, denn schliesslich wachsen die Kinder dieser Generation spielerisch damit auf, im Gegensatz zu mir muss ich schauen, dass ich am Ball bleibe!

Es gab auch sehr viele neue Dinge kennenzulernen, wie wikispace, delicious, rss, waybackmachine, pingback, listible. usw…. All diese webbasierte Werkzeuge, die wir im Kurs neu bzw. wieder kennenlernten, war für mich wie: „Brush up your web-knowledge“.

Diese LV ist bei weitem praxisbezogener und interessanter als viele meiner bisher besuchten Lehrveranstaltungen. Zum Schluss hat es mein Wissenshorizont praxisnah erweitert und zu einer Bewusstseinsbildung (Urheberrechte, Kommerzialität, usw.) gebracht. Ich hoffe in Zukunft behutsamer und respektvoller mit Accounts, Passwörtern und Publikationen umgehen.

Es war vor allem wichtig die Trends und Werkzeuge näher kennenzulernen. Ich hoffe aber auch trotzdem nicht zu viel Zeit im web zu verbringen.Wichtig ist und bleibt es nicht alle Trends zu verfolgen, aber zumindest die meisten zu kennen, um sich ein Bild dazu machen zu können und mitzureden.

Danke! :)

 

11. LV: 08.01.08 Abschlusslerntagebuch Januar 14, 2008

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In der heutigen letzten Stunde haben wir uns mit dem Übungsauftrag: Zukunft von web 2.0 diskutiert und mit einem Kursresümee beschäftigt.

Beim Übungsauftrag wurde deutlich, dass die Zukunft des web 2.0 eine noch stärkere Kommerzialisierung (auch per e-mail) zB. studivz – ausser bei diese beiden strömungen: web 3.0, semantisches web, Autoversicherungen vernetzen, Chips im Hirn – mit sich bringt.

Für die Zukunft steht nicht nur ein Netzwerk von Bedeutungen im Vordergrund, dafür aber von Beziehungen. Ziel ist es die mühsame und komplexe Kombination von Begriffen, wie and/or/not zu reduzieren. : ein anderes interessantes Beispiel zeigt hier auf, wie die Begriffssuche schwer sein kann.

In web-Zukunft wird es wichtig sein, in kleinere Schritte zu denken, zB. microblogging, (= Weblog in Kurzform mit sms-Länge, blogging mit Kurznachrichten). Dazu haben wir uns zwei Werkzeuge: twitter, jaiku angeschaut. Vorteile dazu: man braucht keinen pc, tastatur, etc. um zu bloggen. Mittels microblogging, kombiniert man mit einer kurzen textanzahl, kann mann zB. einfach eine sms-senden und mittels widget auf das web mobil schreiben und in echtzeit veröffentlichen! Hierzu zwei konkrete Beispiele:

  • politik.netzkompetenz.at: twitter plug in eingebaut, fast in echtzeit publiziert, sieht dann über ein twitter-widget was/wo ich gerade bin und mache!
  • Video-blogging-tool: sofort auf seine website gestellt, und funktioniert nur mit mobilen endgerät und ohne pc!

Alle diese Soziale-Online-Netzwerke wie facebook, studivz, flickr, sind ja auf freiwilligen Wunsch öffentlich oder nicht, manche aggregieren alle Netzwerke in einem. Diese sind, bei Wunsch, zB. unter google, zu finden. Bei ex.plode.us, kann man, darüber hinaus sehen, ob man auch noch woanders eingeloggt ist. Was zB. von google nicht gefunden wird, wird bei ex.plode.us sichtbar. Sogar die Freundevernetzung ist hier findbar, dadurch bekommt man einen viel besseren Eindruck über eine Person.

Für die Zukunft ist eine automatische Bilderkennung geplant. Dh. der PC selbst sucht zB. nach ähnlichen Bildern, und zeigt wo noch dieses Bild zu finden ist, usw.

Diese Zukunftsvisionen sind automatisch auch einer Kritik unterworfen, wie unreflektierte Verwendung, zweideutige Reputation. Ein interessantes Video zeigt hierzu eine mögliche Zukunftsvision der global players (amazon, google). Die Vision geht davon aus, falls eine info-monopol geben sollte, das sog. google epic, werden die Leute in Zukunft mittels geotagging interaktive nachrichten, das sofort lesbar/abrufbar ist, editieren. DieseVision der Monopolmacht über userdaten birgt eine gewisse Gefahr dar. box.net, esnips sind ja gewisse Zukunftsbeispiele, das gibt es bei google noch nicht.

Spannend wird es sein, diese gesellschaftlichen Entwicklungen im Netz zu beobachten und diese ein wenig mit einem wachendem auge zu nutzen, um sich nicht allzu sehr den marketingfirmen ausgeliefert zu sein.

In der Sache zu inteliggenter Suche im PC: gibt es in einer bestimmten Weise schon seit Jahren, zB. die clusty-suchmaschine, die eine Sucheingabe zu gruppieren versucht. zB. mit go, oder kino, kadett ist die passende rubrik, um es weiter zu verfolgen, auswählbar. Achtung, man kann sich aber ein Ranking auch erkaufen…

Eine weitere interessante Suchmaschine ist kartoo, die auch visuell zeigt wie diese Suchbegriffe miteinander verbunden sind bzw. die Zusammenhänge einzelner Seiten, Suchbegriffe, Themen, Screenshots mit entsprechender Seite,… man sieht also gleich kontextabhängige Infos und ist auch sehr gut visualisierbar (sog. Info-Landschaft).

Eine Änderung für die Zukunft ergab in der Providerhaftung: dh. auch im kursdelicious sichtbar, in wie weit wir anonym bleiben dürfen, und wie es mit der Impressumspflicht wird. Ab 2005 gab es eine Änderung bei der Offenlegungspflicht. Darin steht, dass bei kommerzieller Nutzung, muss das Impressum detaillierter sein. Bei privater Nutzung sollte, lt. Offenlegungsrecht, Namen und Adresse leicht auffindbar sein.

Zum Schluss hat und Stefan nochmals apelliert für eigene Arbeiten eher auf cc-Dateien zurück zu greifen, denn bei urheberrechtlich geschützem Material kann es leicht zur Klage kommen.

In der heutigen Internetgeneration die wir leben und noch erleben werden ist es wichtig mit diesem Thema auseinander zu setzen. Dies war auch der Bewegungsgrund den KU zu besuchen. Da ich auch in Zukunft auch für meine Diplomarbeit dieses Thema miteinfliesst und ich einfach checken wollte, was ist für mich neu, was kenne ich schon, war der KU ideal!

 

Übungsauftrag: Zukunft des Web 2.0 Januar 7, 2008

Gespeichert unter: estudies_skills — acbestella @ 12:56

Ich freunde mich gerade mit web 2.0 an und schon geht es weiter,… wie heisst es so schön: beta, dh. das internet ist in einem ständigen entwicklungsprozess!

Die Antwort dazu wird mit web 3.0 oder semantisches web terminisiert. Diese Weiterentwicklung von web 2.0 auf web 3.0 steckt noch in den Kinderschuhen und ist auch noch nicht sehr konkret. Nach einiger Recherchen verstehe ich die Zukunft des web 2.0 als verbesserte Form von „Wissensmanagement“ und „Soziale Interaktion“. Insider sprechen auch von „Semantischen Web“, einer sog. Revolution unser Kommunikationsstrukturen, Informationssuche und Unterhaltung im web.
Ein Bsp dazu: aus der einfachen Wörtersuche im Netz wird es in Zukunft möglich sein,  als Suchfunktion ganze Sätze einzugeben. Der Computer leitet den semantischen Kontext daraus und liefert massgeschneiderte Ergebnisse. Weitere Beispiele und Szenarios, sind zB. hier.

Jedenfalls wird web 3.0 bzw. semantisches web etwas technisch-strukturelles, in dem man Verknüpfungen zu Artikeln, Autoren und Inhalten sowohl inhaltlich, strukturell und kontextuell bildet. Einen interessanten Artikel dazu ist ua. drweb.de.

In der Praxis ist noch nicht einmal das web 2.0 ausgeschöpft bzw. gibt es noch genug web 2.0 Laien.  Für mich klingen einige dieser Zukunftsvisionen noch als Marketingstrategie und in der Praxis gar nicht so massgeschneidert durchführbar. Vorgestern, zB., habe ich privat auf der Homepage von der Arbeiterkammer Salzburg Infos gesuch, und da gibt es „Metis“ , die virtuelle Rechtsberaterin. Metis kann man fragen Stellen, und sie soll diese beantworten, aber ausser Ihren Namen zu beantwortet und Pauschalantworten, nach mind. dreimaliger Fragekorrektur, da Sie ja nicht verstanden hatte, kam nicht viel dabei raus. Im Gegenteil, Metis hat mich eh zur „persönlichen“ Rechtsberatung verwiesen. Naja, ein kleiner konkreter Vorbote zum web 3.0 war sie ja zumindest. :)

 

10. LV: 18.12.2007 Januar 5, 2008

Gespeichert unter: estudies_skills — acbestella @ 6:41

Wir haben uns wieder mit dem Thema „Social Network“ auseinandergesetzt. Dies meine ich auch wörtllich, da sich jede 3er-Gruppe ein Beispiel dazu suchen sollte und dann kurz vorstellen sollte.

Wir haben uns für Xing interessiert, wobei unser Account, den wir dazu neu angelegt haben, nicht wirklich representativ für die Klasse war, da es noch nicht sehr reich ausgefüllt und mit Kontakte bestückt war. Für ein Vorzeigeaccount bedarf es einige Zeit und Kontakte.

Im Gegensatz zu den anderen Sozialen Diensten ist Xing vor allem für berufliche Zwecke und Networking. Die Vorteile zu Xing sind auf jeden Fall, dass man Profil-zugeschnitte Jobangebote bekommt, man kann Soziale Netzwerke aufbauen, dazu auch 3. Grades was beruflich sehr nützlich sein kann. Die Schlagwörter hierzu sind: Professinelles Kontaktmanagement und Business-Beschleuniger!

Als einzigen Nachteil sehe ich,  um die perfekten Dienste (Nachrichtendienst, Besucher meiner Seite) von Xing nutzen zu können, muss man etwas dafür zahlen wo Andere es als Standard anbieten.

 

9. LV: 11.12.07 Januar 5, 2008

Gespeichert unter: estudies_skills — acbestella @ 6:28


Quelle: http://www.benniwolf.de/renate/images/krank.jpg

… deswegen heute keine Inputs dazu. Aber ich habe brav den Übungsauftrag nachgeholt und einen account bei slideshare angelegt!

 

7 + 8. LV: 27.11.07 + 04.12.07 Januar 5, 2008

Gespeichert unter: estudies_skills — acbestella @ 6:13

Liebes Tagebuch heute haben wir uns mit google notebook, mit der man notizen selber bauen kann.
Der Vorteil liegt darin, dass man es wie ein Notizbuch, aber eben virtuell, von jeder Seite beliebig etwas ausschneiden kann und ganz einfach in seinem Notizbuch inkl. weitere Anmerkungen sammeln kann. Man kann diese Notizinhalte auch öffentlich machen und weiterschicken, oder auch durch Usereinladungen an einer gemeinsamen Notizensammlung zusammenarbeiten. Als Problem stellt sich die Frage: wie schaut es rechtlich mit der Haftung aus?

Unten noch einige Dienste, die wir uns noch in dieser LV angeschaut haben und mit denen man Dateien auf einer online-festplatte geben kann, und mit shares zusammen nutzen kann: zB. widgets auf wordpress einbinden:

  • www.listible.com : freeonline Online file storage (80 verschiedene Dienste für dateiladen)
  • am einfachsten funktioniert es mit Bobs.net (wie delicious & co.), also da kann ich dateien online mit anderen sharen, downloaden… Bobs ist in Form v. Ordnern strukturiert (übliche Office-Struktur) und so bekommt man eine übersicht über eigenen , shared-, und received-Dateien.

aber wozu? wo kann man so was verwenden?
nun ja, man kann mit anderen dateien gemeinsam nutzen und archivieren. Dies kann können zB. Professoren gut fürs Blackboard verwenden, ist aber sehr spezifisch und eher nicht geeignet für langfristige projekte.
ABER auch für mich allein: zb. bei Reisen kann man einfach seine Projektarbeit überall runterladen und das Gute ist, dass die Ddokumente, die Dateien auf alle Rechner zugreifbar sind!

esnips.com gehört auch zu Stefan’s Lieblinauf der rechten sidebar werden meine möglichkeiten ersichtlich: simbol unten installieregen, und da kann ich nachdem wir es in der LV kennen gelernt haben, nur zustimmen. Esnips vereint sehr viele werkzeuge in einem: onlinedateiablage, notizenablage, shots, bilder, tauschbörse, social software.
Man kann damit sehr viel machen, aber zuerst braucht man aber eine einen Erweiterungsprogramm (lokale applikation) um esnips zu installieren. Weiterere Vorteile sind, dass man sogar als Datei-Suchmaschine nutzen kann, man kann auch gesamte Ordner runterladen!!!

 

6. LV: 13.11.07 November 25, 2007

Gespeichert unter: estudies_skills — acbestella @ 5:36

Wir haben uns wieder mit wikispace beschäftigt!!!! Dazu haben wir die einzelnen Antworten vom Übungsauftrag web 2.0 im wikispace angeschaut und jeweils Anmerkungen zu den Beiträgen im wiki abgegeben. Im grossen und ganzen hat es bei allen gut gepasst, es waren höchsten ein paar kosmetische Fehler(wie Datum/Uhrzeit zur Bildquelle hinzufügen), die gleich behoben werden konnten.

Zu den Weblogs hielten wir in der Stunde fest, dass die Blogosfere durchaus sehr aktiv in Bezug auf Kritik und Kommentare sein kann, dazu hat uns Stefan einige interessante Kritiken/Diskussionen (zB. über das Geschlecht des Blogs: der/die/das Blog :) ) gezeigt. Zudem haben wir in unser eigenes Blog, einige Blog-statistiken angeschaut, zB. die Besucher-Statistik.

Gleichzeitig drängte sich die Frage: Woher wissen manche cc-Autoren in Echtzeit, dass man gerade über sie schreibt?
Es gibt nämlich im Blog eine eigene Funktion dazu, wo der Urheber dazu erfährt, dass er zitiert wurde. Die Antwort dazu nennt sich trackback/pingback! Dies sollten wir gleich als HÜ in die tat umsetzen! Gesagt, getan: in meinem weblog habe ich ihn mittels hyperlink zitiert. Weiters habe ich bei thoma’s weblog einen kommentar gelassen. Ob es geklappt hat?! :S

Blog kennzeichnen sich dadurch, dass sie chronologisch aufgebaut werden, zusätzlich haben wir aber noch eine statische Seite in unseren weblog angelegt. Statische Seite bedeutet, dass es sich um eine Seite handelt, die immer genutz wird, die sich nicht ändern bzw. allgemein genutzt wird, zB. Impressum, Lebenslauf, Wegbeschreibungen, Infos. Dieses Service im wordpress ist natürllich sehr praktisch, v.a. fehlte dies in meinen frühen blog (blogger). Naja, wieder was gutes für privates lernen können!

Zum Thema Sicherheit sei noch wichtig zu erwähnen und Stefan hat uns daran erinnert: ab un zu (zB. alle 2 Wochen/2 Monate) die eigenen Passwörter durchzuwechseln/ zu ändern. Denn es ist nicht sehr empfehlenswert ein PW für alle Dienste zu benutzen, da wenn sie mal geknackt wird…. kann man dies ausnutzen…. wichtig: nicht das PW vergessen!

 

5. LV: 06.11.07 November 25, 2007

Gespeichert unter: estudies_skills — acbestella @ 5:06

Also liebes Lerntagebuch,

es wird wieder mal Zeit zu rekapitulieren was ich wieder neues gelernt habe.

Zuerst wurden wir aufgefordert unsere Bloglines ins wiki einzutragen: dies hatte ich bereits als HÜ am Montag erledigt, aber trotzdem war es in der LV nicht möglich, da keine URL vorhanden war. Weiters funktioniert mein Wikispace: http://www.wikispaces.com/user/my/ACBestella nicht?! Die Adresse ist auch nicht richtig, oder? Hiilfe. Naja, also:

In dieser LV haben wir zuerst mit einem konkreten pädagogischen Beispiel im wikispace gearbeitet. Wir haben uns in Kleingruppen zusammengesetzt und im wikispace eine Frage zu web 2.0 für eine andere Gruppe erstellt. Dies war auch gleichzeit als HÜ für uns, als Gruppe, angedacht eine andere Frage im wikispace (incl. links und Bilder) zu beantworten.

Was in dieser LV wirklich interessant war und ich sicher auch privat in die Praxis gut umsetzen kann ist mein eigenes „tragbares Büro“ immer bei mir im USB-Stick. Diese wunderbare Erfindung nennt sich „PortableApps„. Jeder kennt dieses Problem, zB. als StudentIn, oder auf Urlaub hat man bei einem fremden PC nicht immer all seine gewohnten Programme, wie zB. Skype. Die Lösung bringt eben das „PortableApps“, wo die Programme statt normal auf einer nicht-mobilen Festplatte werden sie einfach, kostenlos, im mobilen USB-Stick installiert. Klingt doch super, oder? In der Praxis würde das zB. bei mir bedeuten, ich lade skype im meinem USB-Stick und kann dies zB. in einem Uni-Übungsraum gleich nutzen, statt diese „downzuloaden“, wo man oft gar nicht berechtigt ist! Ich lasse es jedenfalls hier wissen, falls es geklappt hat!

Kleine Einschränkungen dazu, sind temporäre Dateien bleiben meistens auf der Festplatte hängen und bleiben nicht ganz spurlos hängen. Für Spurenfreaks gibt es aber eh die neue Version d. USB-Sticks, das sich einfach U3 nennt und sicherer ist.

Zum Schluss haben wir bezüglich Wegwerf-Emails gesprochen, die sich für jedwege Firmenregistrierungen, die die E-mail adresse weiterverkauft, als praktisch erweisen. Denn dieses Programm für temporäre e-mail adresse ist eine 6Std. lebende e-mail adresse für Servicedownloads http://www.temporaryinbox.com/.

Hier noch ein paar schnelle technische Notizen in der Std., die nur ins detail gehen ich aber nicht löschen möchte:

wiki-account freischalten, eigene RSS-feeds privat einschalten, nachträglich: edit supscription die Eigenschaften: access public/private: möglich zu speichern. damit andere anschauen dürfen, oder private (flickr, zB) nachträglich auch möglich: edit subscription auf public/private umzuschaltenneuzugewiesene adresse: bei einem neuen dienst einfach reinkopieren, zb. bei flickr:
www.skrbl.com : der Dienst schickt die e-mailadresse zurück, kopieren hinenin auf inbox

 

2. Versuch November 25, 2007

Gespeichert unter: estudies_skills — acbestella @ 1:47

wie kaminkehrer in seinem Beitrag vom 06.11. schrieb…

oder

wie kaminkehrer in seinem Beitrag: http://kaminkehrer.wordpress.com/2007/11/06/lerntagebuch-5-wikispace-portable-apps/schrieb…

jetzt müsste es richtig sein… also nicht die Hptseite vom blog verlinken, sondern der konkrete Beitrag wird verlinkt.

 

test 123 November 13, 2007

Gespeichert unter: estudies_skills — acbestella @ 2:30

wie in kaminkehrer’s blog: kaminkehrer.wordpress.com